Travel-Update #15

Wie ihr vielleicht bemerkt habt, ist es leider – schon wieder – ganz schön ruhig hier geworden. Dabei sollte man meinen, dass es doch über die letzten Tage, die wir in Malaysia und Singapur verbracht haben, genügend Blog-Material geben sollte. 😉 Ja, das ist natürlich genauso – allerdings wurden wir gerade sehr eingebremst was den weiteren Verlauf unserer Reise angeht und so mussten wir uns jetzt zuerst um ganz viel andere, für das momentane Reiseleben wesentlichere, Dinge kümmern.

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Denn eigentlich hatten wir uns auf den Traum eines Hauses mit eigenem Pool auf Bali gefreut und ich habe schon damit geliebäugelt, einen ganz besonderen Beitrag zum Thema „Home Away From Home“ mit euch zu teilen. Ihr merkt wahrscheinlich schon, dass wir eben nicht in dieses Haus eingezogen sind. Das Haus war nämlich überhaupt nicht bezugsbereit, sehr schmuddelig und sah einfach noch ganz so aus, als wären die letzten Gäste gerade erst abgereist. Also so ein richtiger Dämpfer für unsere Euphorie, uns fest auf Bali für 2.5 Wochen einzurichten und von da aus die Insel zu erkunden! Ein weiterer „Nachteil“, was schlussendlich aber auch gleichzeitig der einzige wirkliche Lichtblick an der Sache ist: Das Haus war zwar einerseits sehr traumhaft, umgeben von Reisfeldern, gelegen, aber wirklich sehr abseits. Es hat schon eine gefühlte Ewigkeit gedauert, mit dem Taxi das Haus überhaupt zu finden. Also nicht auszumalen, wie jemals ein Taxi hätte dorthin finden oder wie wir uns je hätten einen Roller organisieren können. Es versteht sich von selbst, dass ein Supermarkt oder auch nur ein Restaurant nicht gerade um die Ecke waren.

Jedenfalls befanden wir uns erst mal am Beginn einer sehr langwierigen Hotelsuche. Langwierig wurde die Sache vor allem deshalb, weil momentan auf Bali zu allem dazu so richtige Hauptsaison ist und dementsprechend überteuert und vor allem ausgebucht die besten Unterkünfte sind. Den Traum vom eigenen Haus werden wir wohl oder übel auch auf Eis legen müssen, denn einigermassen gut gelegene (bezahlbare 😉 ) solcher Unterkünfte sind kaum noch zu finden.

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Die Pläne für die kommenden Wochen haben wir uns jetzt so ausgelegt, dass wir von einer festen Unterkunft für die gesamte Zeit absehen. Stattdessen suchen wir uns Unterkünfte in den verschiedenen Ecken der Insel für mehrere Tage und werden von da aus jeweils die nahe Umgebung erkunden. Der erste Stopp ist nun der unterste Zipfel Bali’s, die Region um „Jimbaran“ und „Uluwatu“. Von unserer Unterkunft in Jimbaran sind es nur wenige Minuten bis zum Strand des Ortes, der vor allem für sein ausgezeichnetes Seafood Insel-weit bekannt ist. Und was sollen wir sagen? Es war sooo sooo lecker und hat dazu beigetragen, dass es sich nun doch noch – wenn auch verspätet – nach einem versöhnlichen Bali-Beginn anfühlt. 🙂

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