Travel-Update #6

„Life is better at the beach“ – wer stimmt da nicht zu? 😉 Da wir bis zum Ablauf unseres Aufenthaltes noch ein paar Tage übrig haben, sind wir nach einer einwöchigen Reise durch die Berge von Sri Lanka wieder zurück bei Palmen, Sand und Meer – genauergesagt in „Bentota“. Natürlich gibt es aber auch Einiges aus der vergangenen Woche zu berichten: von der bisher schlechtesten Unterkunft bis zum Boutique-Hotel mit eigenem Butler war wirklich alles dabei! 🙂

Gereist: Ganz zu Beginn der Woche sind wir von unserem kleinen Rekawa-Paradies  mit dem Bus in das Hochland von Sri Lanka nach „Ella“ aufgebrochen. Während zwei Zugfahrten durch die Berge, haben wir den Ausblick auf die bezaubernde Berglandschaft sehr genossen. Unsere Strecke führte am einem Tag von „Ella“ nach „Nuwara Eliya“ und tagsdarauf nach „Kandy“. Den Rest unserer Reiseroute („Kandy“ – „Sigiriya“ – „Bentota“) haben wir dann wieder mit dem Bus zurückgelegt.

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Gelitten: Mein liebstes Honey während 5.5 Stunden Busfahren – stehend :-(. Er war so lieb und hat mir den einzig freien Sitzplatz überlassen – ansonsten wären wir wohl noch heute irgendwo im Nirgendwo und hätten es keine Ahnung wie nach Bentota geschafft. Es stellte sich im Nachhinein heraus, dass gerade ein Vollmondwochenende war, was hiess, dass der Montag zusätzlich als frei galt und anscheinend halb Sri Lanka irgendwie wieder nach Colombo zurück musste – wie auch wir beide ;-).

Gewohnt: Am Montag hätte der Fall nicht tiefer sein können ;-). Gerade noch haben wir beim Frühstück am Rekawa Beach die letzten Momente mit Ausblick auf den verlassenen Strand genossen, um uns ein paar Stunden später in der Absteige schlechthin vorzufinden. Keine Ahnung warum – das „Kottawatta Village“ war bei Reiseportalen sogar noch als Empfehlung geratet – für uns unerklärlich. Die Unterkunft war eine einzige riesige Baustelle, mit zwei drei einsam da stehenden Bungalows, deren Räume von Schimmel nur so überzogen waren. Die zweite der gebuchten Nächte haben wir daher dann auch gecancellt. Einen schönen Hotel-Tipp für die Gegend um den „Udawalawe Nationalpark“ haben wir trotzdem noch: Die „Nil Diya Mankada Safari Lodge“ ist ein wirklich wunderschönes Hotel, wo wir zum Nachtessen waren und die Menschen um ihre hübsche Unterkunft beneidet haben ;-).

Tags darauf hat dafür das „Ella Gap Panorama“ wieder für alles entschädigt. Das kleine Hotel mit äusserst freundlichen Gastgebern liegt ein bisschen abseits des Dörfchens eingebettet in den Hügeln um Ella und wartet mit einer grandiosen Aussicht! Das Farbenspiel der Bergketten, welches sich je nach Tageslicht ändert, ist wunderschön. Also wirklich absolut empfehlenswert – da lohnt auch der Aufstieg ;-). Ja für mich war es ein Aufstieg, hihi…

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Für die nächste Nacht hatten wir uns ein „Boutique Hotel“ ausgesucht. Hier wird so ziemlich Vieles als Boutique-Hotel bezeichnet und daher sollte man nicht allzu viele Hoffnungen in den Namen stecken – aber es kann sich auch mal als „echt“ herausstellen :-). Das „Misty Hills Boutique Cottage“ liegt oberhalb des Ortes „Nuwara Eliya“ in den „Misty Hills“. Eine wunderschöne Gegend: Teeplantagen, ganz viele kleine charmante Häuschen zieren die Gegend und man hatte von einem Moment auf den anderen so gar nicht mehr das Gefühl, in Sri Lanka zu sein. Nachdem wir im Wirrwarr der vielen Strässchen unsere Unterkunft gefunden hatten, wurden wir herzlich willkommen geheissen – unter anderem mit einer Blumenkette. Das kleine „Hexenhäuschen“, wie ich die Unterkunft liebevoll nannte ;-), verfügt über nur 4 Zimmer und für das Wohl sorgt der liebe Mr. Kingsley. Er ist so etwas wie Butler, Empfang, Koch, House-Keeping und „Blumenketten-Hersteller“ in einem ;-).

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Die Unterkunft in Kandy hat uns sehr positiv überrascht, ist für den Preis wirklich super ausgestattet – war aber einfach ein normales Hotel, zu dem es nicht ganz so Viel zu erzählen gibt. Daher gehen wir auch gleich weiter zum „Hotel Sigiriya“, welches uns als Ausgangspunkt diente, um auf den gleichnamigen Berg zu gelangen. Klar, die Aussicht auf den „Sigiriya“ ist wirklich fantastisch wofür man sicher auch mitzahlt und der „beleuchtete“ Berg früh morgens sollte man sich nicht entgehen lassen. Auch wenn es ein wirklich schönes Hotel war,  können wir das Hotel nicht aus vollem Herzen empfehlen: Für den Preis (CHF 150.00 mit Last-Minute Rabatt) und ein mit 4 Sternen bewerteten Hotel kann WLAN im Zimmer erwartet werden, wie auch Sitzgelegenheiten ausserhalb des Zimmers auf dem vorhandenen Balkon. Zudem stösst auch ein bisschen auf, wenn sich ein Hotel „zu schade ist“ um mit TukTuk’s zu koorperien und so den Gästen keinen Transport anbieten kann.

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Gefroren: Ja, die Höhenmeter waren defintiv auch in Sachen Temperatur spürbar. Schon in unserer Unterkunft in Ella war es kühler, in Nuwara Eliya aber schon so richtig kalt. Inklusive stürmischem Regenwetter. Schön, dass wir in unserer kuscheligen Unterkunft waren und so das Hotel nicht mehr verlassen mussten.

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Geheizt: Die Temperaturen waren gar so tief, dass wir um die mit Heizung ausgestatteten Zimmer in Mr. Kingsley’s Unterkunft echt mehr als froh waren ;-).

Gekauft: Selfie-Stick :-D. Es ist einfach das Praktischste wenn es mal ein Foto von uns „auf die Schnelle“ sein soll und kein „vernüftiger Fotograf“ in Sichtweite ist ;-). We like!

Vorfreude: Auf Lieblingsmenschen ♡. Die liebsten Chanti und Kevin treffen wir Anfang April in Hanoi und zusammen mit ihnen werden wir durch Vietnam reisen. Ihr Lieben – wir freuen uns unheimlich auf die Zeit mit euch!

Vorfreude II: Auf noch einen Lieblingsmenschen ♡. Mein liebstes Schwesterkätzchen reist Ende Juni nach Asien und wird mit uns einen ganzen Monat in Singapur und Bali verbringen. Schön, dass du so lange ein Teil unserer Reise sein wirst – es wird sicher eine besonders schöne Zeit werden! ♡

Vorfreude III: Mein morgiger Prinzessinnentag – oder wie es auch Andere nennen: Geburtstag :-).

Geplant: Bis Samstag geniessen wir noch einige Strandtage in Bentota und fliegen dann sonntags nach Delhi.

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Love, S & P!

4 Gedanken zu “Travel-Update #6

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